17.03.2015 in Forschung, Rezension, Wissenschaft

Rezension: Alles Öko – oder was?

Wer sich für einen umweltaffinen Beruf entscheidet, vielleicht gar Agrarwissenschaft studieren will, für den wird Wulf Diepenbrocks Buch „Nachwachsende Rohstoffe“ unverzichtbar sein. In dem Fachbuch geht es um ein modernes Schlüsselkonzept in Umwelt und Landwirtschaft. Der Autor wirkte fast zwei Jahrzehnte lang als Professor für Speziellen Pflanzenbau an der MLU. Margarete Wein hat die Publikation für das Unimagazin rezensiert. Artikel lesen

28.08.2014 in Personalia

Internationales Amt für Institutsdirektor Hermann Swalve

Hermann Swalve, Professor für Tierzucht und Direktor des Instituts für Agrar- und Ernährungswissenschaften der MLU, wurde vergangene Woche auf der 10. Weltkonferenz für angewandte Genetik bei landwirtschaftlichen Nutztieren zum Präsidenten des „Permanent International Committee“ gewählt. Die Weltkonferenz ist die mit Abstand bedeutendste Tagung für Tiergenetiker landwirtschaftlicher Nutztiere. Artikel lesen

Früher mit dem Kuhgespann, heute voll mechanisiert: Auf dem Julius-Kühn-Versuchsfeld der Agrarwissenschaftler wird auch heute noch gepflügt.
© Maike Glöckner
28.01.2012 in Im Fokus

„Die Landwirtschaft ist Opfer und Täter“

"Es gibt keine nachhaltige Entwicklung ohne nachhaltige Landwirtschaft", ist Professor Olaf Christen überzeugt. Während manche Landwirte noch zweifeln, wird am Institut für Agrar- und Ernährungswissenschafte intensiv zur Nachhaltigkeit geforscht und gelehrt. Artikel lesen

Prof. Dr. Sven-Erik Behrens und Prof. Dr. Karin Breunig untersuchen den Biomasse-Anteil einer Hefe-Kultur
© Thomas Meinicke
14.10.2011 in Forschung, Wissenschaft

Ein Hefepilz als Hühnerpille

Ohne Hefe wäre die Geschichte der Menschheit vermutlich ganz anders verlaufen. Schon die alten Ägypter nutzten die Mikroorganismen, um Bier, Wein und Brot herzustellen. Aber die primitiven Einzeller lassen sich auch medizinisch nutzen. Artikel lesen

Während ihrer Ausbildung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geht es oft zu wie im Hühnerstall: Felix Semmler und Konrad Sterz.
© Maike Glöckner
04.10.2011 in Im Fokus

Danach kräht der Hahn

Zwei grundverschiedene junge Männer: einer aus der Stadt, einer vom Lande. Beide absolvieren an der Martin-Luther-Universität dieselbe ungewöhnliche Ausbildung: Im nutztierwissenschaftlichen Zentrum (NWZ) in Merbitz nördlich Halles lernen sie Landwirt – Fachrichtung Geflügelwirt. Dabei misten sie nicht nur aus. Sie eignen sich alles übers Federvieh an. Und sie haben bereits ganz unterschiedliche Einstellungen zu ihrem künftigen Beruf entwickelt. Artikel lesen

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