
Die Nachfahren kamen zum Gedenken nach Halle
Mindestens 43 Hochschullehrer wurden während des Dritten Reichs aus dem Dienst der Universität entlassen. Jetzt kamen Kinder und Enkel zu einem Gedenkakt nach Halle. Artikel lesen

Mindestens 43 Hochschullehrer wurden während des Dritten Reichs aus dem Dienst der Universität entlassen. Jetzt kamen Kinder und Enkel zu einem Gedenkakt nach Halle. Artikel lesen
Der 200. Todestag von Johann Christian Reil (1759–1813) am 22. November 2013 ist Anlass für vielfältige Aktivitäten, die den Begründer der deutschen Psychiatrie in ein neues Verhältnis zur Gegenwart setzen. Sein Wirken in Halle als Universitätsprofessor, Stadtphysikus, romantischer Naturphilosoph sowie als Wegbereiter von Psychiatrie und Neurologie oder nicht zuletzt als führendes Mitglied der „Loge zu den drei Degen“ steht dabei im Mittelpunkt vielfältiger Betrachtungen. Artikel lesen
ist das Hauptgebäude der Alma Mater Halensis ein architektonisches Juwel. Einst war es nämlich als Dreiflügelbau geplant – das zeigen die Entwürfe des Schinkel-Mitarbeiters Carl Ferdinand Busse, von Karl Friedrich Schinkel selbst und vom Dezernenten der Königlichen Oberbaudeputation Carl Ferdinand Busse. Artikel lesen

Im Hauptgebäude der halleschen Universität ist zurzeit eine sehenswerte Sonderausstellung „Vom Barfüßerkloster zum Löwengebäude – das hallesche Universitätsgebäude am Wandel“ zu sehen. Scientia halensis war bei der Eröffnung der Schau dabei. Artikel lesen

Als krönenden Abschluss der Rekonstruktion der historischen Aula der Universität ermöglichten die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Saalesparkasse gemeinsam die Anfertigung von zwei Goldrahmen für die beiden Staatsporträts der beiden Gründer der halleschen und der Wittenberger Universität. Auf den Gemälden sind der preußische König Friedrich I. und der sächsische Kurfürst Friedrich der Weise dargestellt. Artikel lesen
Fragt man Fremde nach Eindrücken, die sie aus Halle mitgenommen haben, wird sie kaum fehlen in der Aufzählung bleibender Erinnerungen: die Moritzburg. Sie gehört in der Tat zu den imposantesten Bauwerken der Saalestadt und blickt auf eine lange, wechselreiche Geschichte zurück. Und so verwundert es nicht, dass sie bereits in einigen Bänden der „Forschungen zur hallischen Stadtgeschichte“ eine Rolle spielte, besonders im Band 5: „Ein ‚höchst stattliches Bauwerk’. Die Moritzburg in der hallischen Stadtgeschichte 1503–2003“. Artikel lesen

Einst jüngster Bibliotheksdirektor in der damaligen DDR und 1996 bei seiner Pensionierung dienstältester Direktor in der 300-jährigen Geschichte der Artikel lesen