15.12.2016 in Studium und Lehre, Campus

Im Seminar mit Autorin Felicitas Hoppe

Eine Schriftstellerin im Gespräch: Teilnehmer der Literaturseminare von Dr. Kai Lorenz hatten am Dienstag Gelegenheit, Felicitas Hoppe persönlich zu ihren Werken zu befragen. Lorenz, der zurzeit Hoppes Bücher in seinen zwei Seminaren für Lehramtsstudierende behandelt, hatte die preisgekrönte Autorin eingeladen. Mit Hilfe von Hoppes Jugendbüchern könnten die angehenden Grundschullehrer künftig Schüler für Literatur begeistern. Artikel lesen

Hans Adler und Elisabeth Décultot arbeiten an der Gesamtedition von Sulzers Werken.
© Markus Scholz
05.12.2016 in Forschung, Wissenschaft

Johann Georg Sulzer – der unbekannte Aufklärer

Sucht man nach Schriften von oder über den Aufklärer Johann Georg Sulzer, findet man wenig. Das soll sich in den kommenden Jahren ändern: Der Germanist und Humboldt-Forschungspreisträger Prof. Dr. Hans Adler von der University of Wisconsin – Madison plant gemeinsam mit der halleschen Humboldt-Professorin Elisabeth Décultot eine Gesamtedition der Werke und Briefe des Schweizer Philosophen. Ein Mammutprojekt in zehn Bänden. Artikel lesen

20.10.2016 in Neu berufen, Personalia

Wie WhatsApp unsere Sprache beeinflusst

Was passiert mit unserer Sprache, wenn wir miteinander sprechen? Und verändert sie sich, wenn wir stattdessen über SMS oder Kurznachrichtendienste wie WhatsApp miteinander kommunizieren? Das erforscht Prof. Dr. Wolfgang Imo, der zum 1. Oktober auf die Professur für Germanistische Sprachwissenschaft berufen wurde. Artikel lesen

Ulrich Wenner mit einem Band des Mittelelbischen Wörterbuchs im Karl-Bischoff-Archiv der Universität.
© Markus Scholz
09.05.2016 in Forschung, Wissenschaft

Das Wörterbuch mit dem Erbsenbär

Im Jahr 1935 begann der Germanist Karl Bischoff mit der Arbeit an einem Wörterbuch der Dialekte seiner Heimat. Im Lauf der Jahre entstand eine beachtliche Sammlung an Belegen dafür, wie die Menschen zwischen Altmark und Anhalt damals gesprochen haben. Rund 250.000 Notizen lagern an der Uni Halle, wo das Projekt 1992 fortgesetzt wurde. Inzwischen sind zwei Bände des Werks erschienen. Artikel lesen

Die Germanistik-Studentin Susanne Manig mit den Büchern der beiden Autoren, die am 18. Januar im Stadthaus Halle lesen werden.
© Maria-Luise Kunze
14.01.2016 in Studium und Lehre, Varia, Campus

Germanistik-Studenten laden zur Autoren-Lesung ein

Zwei Bücher, zwei Perspektiven auf die DDR: Am Montag, 18. Januar, lesen Nele Heyse und Gregor Sander im Stadthaus Halle aus ihren Romanen „Haltewunschtaste“ und „Was gewesen wäre“. In beiden Büchern werden die Protagonisten mit ihrer Vergangenheit in der DDR konfrontiert. Organisiert und moderiert wird die Doppel-Lesung von Studierenden des Germanistischen Instituts. Artikel lesen

Die zeitgenössische Literatur hat nach der Großstadt das Landleben wieder für sich entdeckt.
© Colourbox
07.01.2016 in Varia

Lesereihe nimmt Landleben in den Blick

In der Lesereihe „Über Land. Die Provinz im Zentrum zeitgenössischer Kultur“, die am Dienstag, 12. Januar, startet, beschäftigen sich sechs renommierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit den sozialen, technischen und kulturellen Entwicklungen und Umbrüchen auf dem Land. Artikel lesen

18.09.2014 in Rezension, Wissenschaft

Metamorphosen einer Stadt – Venedig im Spiegel literarischer Texte

Einen speziellen Blick auf Venedig wirft Romanistik-Professor Robert Fajen in seinem Buch „Die Verwandlung der Stadt“. Er widmet sich dem Venedig der zeitgenössischen venezianischen Literaten und Künstler in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Publikation richtet sich nicht nur Spezialisten, sondern auch an interessierte Laien. Eine Rezension: Dass die Lagunenstadt oder die Serenissima, die Artikel lesen

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