„Weltveränderung durch Menschenveränderung“
Wird nach berühmten Söhnen der Stadt Halle gefragt, fällt meist auch der Name August Hermann Francke. Aber er war kein Hallenser, er kam am 22. März 1663 in Lübeck zur Welt. Artikel lesen
Wird nach berühmten Söhnen der Stadt Halle gefragt, fällt meist auch der Name August Hermann Francke. Aber er war kein Hallenser, er kam am 22. März 1663 in Lübeck zur Welt. Artikel lesen

Wie altert das Herz? Lässt sich sein Alterungsprozess verlangsamen? Kardiologen der MLU gehen diesen Fragen in einer Studie über den Prozess der Herzalterung nach. Die Besonderheit der „Anti-CardAgeing Studie“ liegt in ihrem präventiven Ansatz: Die Mediziner arbeiten ausschließlich mit herzgesunden Probanden. Artikel lesen

Kaum zu glauben: In den Grenzen des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt gab es früher eine rege, abwechslungsreiche Zeitungslandschaft. Viele davon lagern bis heute in der Universitäts- und Landesbibliothek in Halle, in Deutschlands drittgrößter Zeitungssammlung. Um sie künftig einfacher einem größeren Publikum zugänglich zu machen, hat im Februar ein groß angelegtes Digitalisierungsprogramm begonnen. Artikel lesen

Es ist die größte je geplante Gesundheitsstudie in Deutschland: In der „Nationalen Kohorte“ sollen 200.000 Teilnehmer im Alter von 20 bis 69 Jahren untersucht werden. An bundesweit 18 Studienzentren laufen die Vorbereitungen zu dem Forschungsvorhaben zu Volkskrankheiten. Mit 210 Millionen Euro wird das Projekt von Bund, Ländern und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren finanziert. Mediziner der MLU leiten eines der Zentren. Im Interview gibt Professor Dr. Andreas Stang, Direktor des Instituts für klinische Epidemiologie, über die Studie in Halle Auskunft. Artikel lesen
Im fünften Teil des dritten Kapitels taucht Halle an sechster Stelle zum ersten Mal auf – mit dem Artikel über „Die Anfänge der Psychotherapie an der Universitätsnervenklinik Halle“ (Seite 214 f.). Von da an sind drei hallesche Experten (und Alumni) – Erdmuthe Fikentscher, Heinz Hennig (beide MLU) und Hans-Joachim Maaz – im Ensemble der 75 Autorinnen (30) und Autoren (45) permanent präsent. Die international anerkannte Prominenz der Hallenser und ihre maßgebende Rolle beim Aufbau der Medizinischen Psychologie und einer modernen Psychotherapie im Osten Deutschlands treten allenthalben hervor. Artikel lesen

Muscheln, Seeigel und Meeresschwämme liegen in Dr. Filipe Natalios Büro. Die Meerestiere dienen dem Chemiker als Inspiration für Innovationen. Ihm ist es gelungen, den natürlichen Bauplan des Biominerals, das in Glas- schwämmen vorkommt, zu entschlüsseln und künstlich herzustellen. Artikel lesen
… so mag mancher Gelehrte, Künstler oder Literat jüdischer Herkunft seine Lebenssituation in Deutschland empfunden haben. Halle und seine Universität in ihrer anfänglichen Blütezeit machten da eine seltene und darum um so bemerkenswertere Ausnahme. Die Stadt selbst zählte zu den Zentren der Mitteldeutschen Aufklärung; und sogar August Hermann Francke propagierte Weltoffenheit. Die Anthologie „Kein falsches Bild“ ist ein literarischer Spiegel der letzten zwei Jahrhunderte in Halle. Für scientia halensis hat Magarete Wein das Buch rezensiert. Artikel lesen

Gut versteckt, in einem unscheinbaren grauen Haus am Rand des Botanischen Gartens Halle liegt der wohl größte botanische Schatz der Universität. Hier haben Botaniker aus vier Jahrhunderten Pflanzen aus aller Welt zusammengetragen. Darunter hunderte Exemplare, die Alexander von Humboldt von seiner ersten Forschungsreise nach Südamerika mitbrachte. Artikel lesen

Ihre Namen klingen geheimnisvoll: Scandium, Yttrium und Lanthan sind Seltene Erden. Sie gehören zu den begehrtesten und interessantesten Metallgruppen der Welt. Die größten Vorkommen dieser kostbaren Rohstoffe gibt es in China. Doch auch in Deutschland befinden sich solche Schätze. Artikel lesen