Sie gilt als eine der am besten vernetzten Aufklärungsforscherinnen: Elisabeth Décultot ist die erste Alexander von Humboldt-Professorin an der Universität Halle.
© Maike Glöckner
17.06.2014 in Forschung, Wissenschaft

Erfolgreiches Crossover

Die französische Germanistin Prof. Dr. Elisabeth Décultot (46) ist eine der international renommiertesten Aufklärungsforscherinnen. Noch forscht sie in Paris, zum Wintersemester wird sie nach Halle wechseln. Möglich wird das durch die Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis, den Décultot als erste Literaturwissenschaftlerin überhaupt erhält. Artikel lesen

Von links: Professor Stefan Schorch und die beiden Humboldtstipendiaten Dr. Jonathan Bourgel und Dr. Jan Dušek vor dem Institut für Bibelwissenschaften
© Michael Deutsch
05.06.2014 in Forschung, Wissenschaft

Zwei Humboldt-Stipendiaten erforschen Europas unbekannte Wurzeln

Heute sind sie eine kleine Minderheit von nur 800 Personen. Doch in der Antike waren die Samaritaner ein großes Volk. Will man die Geschichte Europas und die Entstehung des Judentums erzählen, so fällt der kleinen Religionsgemeinschaft der Samaritaner eine bedeutende Rolle zu. Diese erforscht Professor Stefan Schorch zurzeit gemeinsam mit zwei renommierten Althistorikern aus Israel und Tschechien. Artikel lesen

Prof. Dr. Olaf Peters in der Stiftung Moritzburg. Seit 2010 ist er Vorsitzenderdes wissenschaftlich-künstlerischen Beirats der Stiftung.
© Michael Deutsch
23.05.2014 in Wissenschaft, Personalia

Ideen an die Wand bringen

Sie erforschen die geschichtliche Entwicklung der Kunst, tauchen in verschiedene Epochen und Kulturen ein, analysieren Stil, Leben und Werk von Künstlern. Wer jedoch vermutet, dass Kunsthistoriker ausschließlich in dunklen Bibliotheken vor verstaubten Büchern sitzen oder in Archiven alte Zeichnungen suchen, der täuscht sich. Prof. Dr. Olaf Peters hat sich für eine wissenschaftliche Laufbahn entschieden, kann der Praxis jedoch nicht den Rücken kehren. Artikel lesen

Die erste Lysimeter-Station in Sibirien: Das Lysimeter wird in den Boden eingelassen, um Daten zum Bodenwasserhaushalt erfassen zu können.
© Stephan Eckart
14.05.2014 in Forschung, Wissenschaft

Halbzeit in Sibirien

Wie schafft man es, die durch Klimaschwankungen und von falscher Bearbeitung ausgemergelten Böden in der russischen Kulunda-Steppe nachhaltiger zu nutzen? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Verbundprojekts von Geoökologen aus Halle. Inzwischen liegen erste Ergebnisse vor. Artikel lesen

13 internationale Forschungsprojekte konnte Prof. Dr. Bernd Fischer (links) bereits ans Universitätsklinikum Halle holen. Ministerpräsident Haseloff (rechts) informierte sich u.a. über die zurzeit laufenden Projekte "EpiHealth" und "EpiHealtNet".
© Michael Deutsch
25.04.2014 in Campus, Wissenschaft

Ministerpräsident informiert sich über hallesche Forschung aus EU-Mitteln

Auf seiner „Innovationstour“ durch Sachsens-Anhalt sah sich Ministerpräsident Reiner Haseloff gestern, 24. April 2014, am Weinberg-Campus und im Internationalen Begegnungszentrum „Georg Forster Haus“ um. Die Hochschulpolitik des Landes sollte an diesem Tag nicht das Thema sein. Im Fokus standen vielmehr die EU-Forschungsförderung und die internationalen Beziehungen der Universität Halle. Artikel lesen

14.04.2014 in Wissenstransfer, Wissenschaft

Unternehmer und Kreative berichten aus der Praxis

Unternehmertum hat viele Gesichter und Geschichten. Einige davon werden ab 24. April in der Ringvorlesung „Unternehmerische Perspektiven“ des Univations Gründerservice präsentiert. Unternehmer, Gründer und wirtschaftserfahrene Experten geben Einblicke in unterschiedliche Facetten des Unternehmertums – praxisnah, manchmal kontrovers und unterhaltsam. Die Vorlesungen finden jeweils donnerstags 18 bis 20 Uhr im Hörsaal B des Melanchthonianums am Universitätsplatz statt. Artikel lesen

Ein strahlender Preisträger: Stuart Parkin nach der Preisverleihung am MPI Halle
© Maike Glöckner
09.04.2014 in Personalia, Wissenschaft, Forschung

Ein "Superstar der Forschung": Millennium Technologie-Preis geht an Stuart Parkin

Rund hundert Gäste waren zur Begrüßung von Stuart Parkin in das Max-Planck-Institut für Strukturphysik Halle (MPI Halle) gekommen und wurden Zeugen einer kleinen Sensation: Per Live-Schaltung aus Finnland erhielt der neue Direktor des MPI und Humboldt-Professor an der Martin-Luther-Universität heute, 9. April 2014, den mit 1,1 Millionen Euro dotierten Millennium Technologie-Preis der finnischen Akademie für Technologie. Artikel lesen

Pharmazie-Professor  Wolfgang Sippl erforscht, wie sich Erreger von Tropenkrankheiten ausschalten lassen.
© Michael Deutsch
08.04.2014 in Forschung, Wissenschaft

Tropenkrankheiten im Visier

Vernachlässigte Krankheiten? Welch seltsame Vorstellung. Und doch gibt es sie. Bei den so genannten „neglected diseases“ handelt es sich um eine kleine Gruppe tropischer Krankheiten, die in den ärmsten Ländern der Welt auftreten und deren Bekämpfung von großen Pharma-Unternehmen oft vernachlässigt wird. Ein internationales Forschungsprojektgibt jetzt Hoffnung. Daran beteiligt ist Professor Wolfgang Sippl von der Uni Halle. Artikel lesen

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