Eindrücke von der Aufführung aus dem Wintersemester 2016/2017
© Kai Lorenz
26.01.2018 in Campus, Studium und Lehre

Germanistik-Studierende zeigen ihr schauspielerisches Talent

Von Rittern und Drachen: Die Studierenden der Altgermanistik laden am Donnerstag, 1. Februar 2018, um 15 Uhr zur Aufführung des Theaterstücks „Armer Ritter“ in die Aula im Löwengebäude ein. In drei eigenständigen Aufführungen erzählen die Lehramtsstudierenden die Geschichte eines Ritters, der gegen einen Drachen kämpfen muss. Die Idee zu den Theateraufführungen entstand während eines Einführungsseminars in die Altgermanistik. Artikel lesen

Frontispiz aus dem Buch von Friedrich Gladov „Versuch einer vollständigen und accuraten Reichs-Historie. Halle 1717.
© Frontispiz aus Friedrich Gladovs: Versuch einer vollständigen und accuraten Reichs-Historie
14.11.2017 in Varia, Schlussstück

Neu aufgeschlagen: Die Zukunft

Geht ein Germanist in die Bibliothek und liest ein altes Buch. Das ist soweit nicht ungewöhnlich. Dass der Aufklärungsforscher Prof. Dr. Daniel Fulda sich jedoch wissenschaftlich mit der Zukunft befasst, kommt nicht häufig vor. Aber manchmal wirken Marketingstrategien auch 300 Jahre später noch sehr gut. Im Schlussstück des Unimagazins schreibt Friederike Stecklum über eine 300 Jahre alte bildliche Darstellung der Zukunft. Artikel lesen

Von links: Dr. Jana Kittelmann mit den beiden Studierenden Laurenz Balzarek und Hannah Uhlen im Botanischen Garten in Halle, den bereits Goethe im Jahr 1802 besuchte.
© Jan-Luca Müller
06.07.2017 in Studium und Lehre, Campus

Rilkes Hortensien und Döblins Butterblume: Workshop zur Natur in der Literatur

„Sah ein Knab ein Röslein stehen …“ schrieb Goethe einst. Seit der Antike gehören Pflanzen, Blüten und Früchte zu den Grundmotiven der Literatur. Die Bedeutung der Natur für die Poesie haben Studierende der Universität Halle jetzt ein Semester lang erforscht. Ihre Ergebnisse werden sie am 6. und 7. Juli auf einem Workshop im Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau präsentieren. Artikel lesen

15.12.2016 in Studium und Lehre, Campus

Im Seminar mit Autorin Felicitas Hoppe

Eine Schriftstellerin im Gespräch: Teilnehmer der Literaturseminare von Dr. Kai Lorenz hatten am Dienstag Gelegenheit, Felicitas Hoppe persönlich zu ihren Werken zu befragen. Lorenz, der zurzeit Hoppes Bücher in seinen zwei Seminaren für Lehramtsstudierende behandelt, hatte die preisgekrönte Autorin eingeladen. Mit Hilfe von Hoppes Jugendbüchern könnten die angehenden Grundschullehrer künftig Schüler für Literatur begeistern. Artikel lesen

Hans Adler und Elisabeth Décultot arbeiten an der Gesamtedition von Sulzers Werken.
© Markus Scholz
05.12.2016 in Forschung, Wissenschaft

Johann Georg Sulzer – der unbekannte Aufklärer

Sucht man nach Schriften von oder über den Aufklärer Johann Georg Sulzer, findet man wenig. Das soll sich in den kommenden Jahren ändern: Der Germanist und Humboldt-Forschungspreisträger Prof. Dr. Hans Adler von der University of Wisconsin – Madison plant gemeinsam mit der halleschen Humboldt-Professorin Elisabeth Décultot eine Gesamtedition der Werke und Briefe des Schweizer Philosophen. Ein Mammutprojekt in zehn Bänden. Artikel lesen

20.10.2016 in Neuberufen, Personalia

Wie WhatsApp unsere Sprache beeinflusst

Was passiert mit unserer Sprache, wenn wir miteinander sprechen? Und verändert sie sich, wenn wir stattdessen über SMS oder Kurznachrichtendienste wie WhatsApp miteinander kommunizieren? Das erforscht Prof. Dr. Wolfgang Imo, der zum 1. Oktober auf die Professur für Germanistische Sprachwissenschaft berufen wurde. Artikel lesen

Ulrich Wenner mit einem Band des Mittelelbischen Wörterbuchs im Karl-Bischoff-Archiv der Universität.
© Markus Scholz
09.05.2016 in Forschung, Wissenschaft

Das Wörterbuch mit dem Erbsenbär

Im Jahr 1935 begann der Germanist Karl Bischoff mit der Arbeit an einem Wörterbuch der Dialekte seiner Heimat. Im Lauf der Jahre entstand eine beachtliche Sammlung an Belegen dafür, wie die Menschen zwischen Altmark und Anhalt damals gesprochen haben. Rund 250.000 Notizen lagern an der Uni Halle, wo das Projekt 1992 fortgesetzt wurde. Inzwischen sind zwei Bände des Werks erschienen. Artikel lesen

Die Germanistik-Studentin Susanne Manig mit den Büchern der beiden Autoren, die am 18. Januar im Stadthaus Halle lesen werden.
© Maria-Luise Kunze
14.01.2016 in Studium und Lehre, Varia, Campus

Germanistik-Studenten laden zur Autoren-Lesung ein

Zwei Bücher, zwei Perspektiven auf die DDR: Am Montag, 18. Januar, lesen Nele Heyse und Gregor Sander im Stadthaus Halle aus ihren Romanen „Haltewunschtaste“ und „Was gewesen wäre“. In beiden Büchern werden die Protagonisten mit ihrer Vergangenheit in der DDR konfrontiert. Organisiert und moderiert wird die Doppel-Lesung von Studierenden des Germanistischen Instituts. Artikel lesen